Weihnachten in den USA: die schönsten Bräuche und Traditionen

Weihnachten und die USA: diese Worte assoziieren viele Menschen mit üppig beleuchteten Häusern, Kitsch in Hülle und Fülle oder Weihnachtsmännern, die durch Kaufhäuser ziehen. Doch wird die Weihnachtszeit im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ wirklich so farbenfroh und leuchtend zelebriert? Der Blick in die US-amerikanische Kultur lüftet das Geheimnis.

Die Farb- und Lichterspiele sind in den USA besonders glanzvoll

Bereits hierzulande gehören mit Lichtern verzierte Fenster und Vorgärten zur Weihnachtszeit wie der verführerische Duft nach frisch gebackenem Stollen. Amerikanische Häuser sind jedoch noch strahlender verziert. Bunte Lichterketten blitzen in den unterschiedlichsten Farbtönen. Weihnachtsmänner blinken in Gärten. Hausfassaden erleuchten im fulminanten Lichterschein. Während Rentiere die tierische Weihnachtsdeko abrunden, ziehen Hausdächer mit ihrem kunterbunten Farbspiel die Blicke auf sich. Und wer seine Weihnachtsdeko mit einem besonderen i-Tüpfelchen krönen möchte, lässt sich Verzierungen mit Kunstschnee nicht nehmen.

Geschenkezauber am 25. Dezember

Der Weihnachtsmann wird in den USA „Santa Claus“ genannt

Wer sich hier zum Weihnachtsgewinnspiel von estaformular.org fantastische Weihnachtsreisen in die USA sichern möchte, sollte die Terminplanung genau durchdenken. Im Gegensatz zur deutschen Kultur beginnen die Feierlichkeiten in den USA erst ab dem 25. Dezember. Bereits einen Tag vorher treffen sich Amerikaner in der Kirche oder einem gemeinsamen Abendessen mit der Familie oder Freunden. Daraufhin wird am 25. Dezember der traditionelle Christmas Day zelebriert. Die Geschenke befinden sich nach dem Aufwachen unter dem Weihnachtsbaum. Anschließend feiern Familien den Tag zusammen. Während der Weihnachtsmann hierzulande die Geschenke übergibt, wird der bärtige Mann in den USA als „Santa Claus“ bezeichnet. Zahlreiche Spielfilme stellen die Prozedur bildlich dar. In den USA ist es Teil der Weihnachtskultur, dass Santa Claus in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember durch den Schornstein rutscht und aufgehängte Socken mit Geschenken füllt. Einige Kinder lassen es sich nicht nehmen, den charismatischen Überbringer der Geschenke mit einigen Keksen und einem Glas Milch zu überraschen.

Das amerikanische Pendant zum „kleinen Lord“

Ebenso wie in deutschen Gefilden, gehört das Schauen von Weihnachtsfilmen zur amerikanischen Tradition dazu. Erstrahlen die Lichter des Weihnachtsbaums und flackern die Kerzen im lodernden Schein, platzieren sich alle Familienmitglieder auf der Couch. Weihnachtsklassiker unter den Filmen sind in den USA „The Grinch“ oder „A Christmas Story“. Ein weiterer beliebter Dauerbrenner heißt „It’s a wonderful life“. In den USA ist es genauso wie in Deutschland üblich, Grußkarten an Verwandte und Freunde zu übersenden. Im Gegensatz zum typisch deutschen Entenbraten mit Rotkohl und Klößen steht in den USA jedoch ein anderes Gericht auf dem Tisch. In den USA wird die Weihnachtszeit mit einem Truthahn und zahlreichen Beilagen kulinarisch gefeiert. Zum Dessert verzaubern Plätzchen, Lebkuchen oder Baumstammkuchen den Gaumen.

 
 

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