Nach Trump-Wahl: Reiseziel USA ist für deutsche Urlauber weniger attraktiv

Der Ausgang der US-Präsidentschaftswahl nimmt auch Einfluss auf das Reiseverhalten der Deutschen. Mit seinem neuen Präsidenten verliert das Reiseland USA eindeutig an Attraktivität für viele deutsche Urlauber. Das hat eine Umfrage von YouGov im Auftrag von HolidayCheck gezeigt. 39 Prozent der über 2000 Befragten geben an, dass ihre Bereitschaft in die USA zu reisen mit der Wahlentscheidung gesunken sei. Weitere 40 Prozent lassen sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren.

Hypothetische Präsidentschaft für mehr Reisende Hinderungsgrund
Im Juni 2016 hatte HolidayCheck bereits eine Umfrage zu möglichen Auswirkungen, sollte Donald Trump den Wahlkampf für sich entscheiden, gestartet. Der Vergleich beider Umfragen zeigt, dass eine hypothetische Präsidentschaft Trumps für mehr Befragte ein Hinderungsgrund für eine USA-Reise war, als die tatsächliche. Im Juni gaben 30 Prozent der befragten Deutschen an, sich vom Wahlausgang nicht in ihren Reiseplänen beirren lassen zu wollen. Diese Zahl ist nach der Wahl von Donald Trump angestiegen. In der aktuellen Umfrage liegt sie bei 40 Prozent. Nun da Donald Trump an der Spitze des Landes steht, möchten 39 Prozent der Deutschen nicht mehr in die USA reisen. Im Juni waren das noch 49 Prozent.