Die Philippinen bestehen jetzt aus 500 Inseln mehr

Knapp 21 Jahre könnte man damit zubringen auf jeder philippinischen Insel einen Tag zu verbringen – auch nach der jüngsten Entdeckung von zusätzlichen 500 Inseln, die zuvor unentdeckt blieben.

Boracay

Boracay ist etwa 10 Quadratkilometer groß.

Philippinen entdecken 500 Inseln

Seit 1945 bestehen die Philippinen aus 7.107 Inseln. Der fünftgrößte Inselstaat der Welt besteht im Wesentlichen aus den elf Inseln Luzon (mit der Hauptstadt Manila), Mindoro, Palawan, Panay, Negros, Cebu, Bohol, Leyte, Samar und Mindanao. Diese machen mehr als 90 Prozent der Staatsfläche aus. Hier lebt zudem die Mehrheit der Bevölkerung, die rund 100 Millionen Menschen zählt. Lediglich ein Viertel der philippinischen Inseln ist bewohnt – und nun kommen 500 weitere hinzu.

Die nationale Behörde für Kartierung (Namria) hat die Landmassen des Inselstaats neu ausgewertet und dabei insgesamt 7.641 Inseln gezählt. Seit 2013 verfügt die Regierung der Philippinen über exaktere Methoden die Landesfläche zu bestimmen. Jetzt sind exaktere Messungen möglich, da Sandgebilde, die mit der Zeit wieder im Meer verschwinden, von festem Land unterschieden werden können. Im November sollen die Daten in der Hauptstadt Manila vorgestellt werden.

Der Tourismus auf den Philippinen spielt sich u.a. in Manila, auf Boracay, Bohol und Cebu City ab.

 

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