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Chugoku & Shikoku

Illustration der Regionen Chugoku und Shikoku mit dem schwimmenden roten Torii von Miyajima, der Friedenskuppel von Hiroshima, der inselreichen Seto-Inlandsee mit Brücke und einem weiß gekleideten Pilger auf Shikoku, Japan

Der Westen Japans rund um die Seto-Inlandsee ist ruhiger, milder und tief mit Geschichte verwoben: Hiroshima mit seinem Friedenspark, das heilige Miyajima mit dem schwimmenden roten Torii, die kunstvollen Inseln der Setouchi, Okayama mit einem der drei schönsten Gärten Japans und gegenüber die grüne Insel Shikoku mit dem 88-Tempel-Pilgerweg und dem uralten Dogo-Onsen. Beste Reisezeit sind die Kirschblüte im Frühjahr und das Herbstlaub im November; das milde Klima macht die Region fast ganzjährig angenehm.

Landkarte Chugoku & Shikoku
Landkarte Chugoku & Shikoku

Chugoku ist der westliche Zipfel der japanischen Hauptinsel Honshu, Shikoku die kleinste der vier Hauptinseln – getrennt und zugleich verbunden durch die Seto-Inlandsee, ein stilles Binnenmeer voller Inseln, über das sich einige der längsten Brücken der Welt spannen. Hier reist man langsamer als im hektischen Osten, durch eine Landschaft aus Zitrushainen, Fischerdörfern und Tempeln.

Dieser Teil Japans trägt die schwerste Erinnerung und zugleich große Schönheit: In Hiroshima mahnt der Friedenspark zum Frieden, während wenige Kilometer entfernt das schwimmende Torii von Miyajima aus dem Meer ragt. Auf Shikoku ziehen bis heute weiß gekleidete Pilger von Tempel zu Tempel. Wer das ruhige, ehrliche Japan sucht, ist im Westen richtig.

Region & Lage

Die Region Chugoku bildet das westliche Ende Honshus und gliedert sich in eine sonnige, milde Südseite an der Inlandsee (mit Hiroshima und Okayama) und eine rauere, schneereichere Nordseite am Japanischen Meer (mit den Präfekturen Shimane und Tottori). Dazwischen ziehen sich bewaldete Mittelgebirge, durch die schmale Täler führen.

Südlich davon liegt die Insel Shikoku mit ihren vier Präfekturen Kagawa, Tokushima, Ehime und Kochi. Sie ist gebirgig, grün und weniger besucht als der Rest des Landes – ein Ort für Natur, Pilgerwege und Entschleunigung. Über drei gewaltige Brückenzüge und Fähren ist Shikoku eng mit dem Festland verbunden.

Hiroshima: Stadt des Friedens

Hiroshima ist für immer mit dem 6. August 1945 verbunden, dem Tag, an dem hier die erste Atombombe der Geschichte über einer Stadt gezündet wurde. Aus der Zerstörung ist eine lebendige, weltoffene Millionenstadt erwachsen, die sich ganz dem Frieden verschrieben hat. Ihr Herz ist der Friedenspark (Peace Memorial Park) am Ufer des Flusses.

Wahrzeichen ist die Atombombenkuppel (Genbaku Dome), die als Ruine bewusst erhalten blieb und heute UNESCO-Welterbe ist. Das eindringliche Friedensmuseum erzählt die Geschichte der Opfer ohne Pathos, aber mit großer Wucht – ein Besuch, der unter die Haut geht und den man mit Respekt und Stille begeht. Trotz dieser Last ist das heutige Hiroshima freundlich, entspannt und einladend.

Miyajima: das schwimmende Torii

Nur eine kurze Fährfahrt von Hiroshima entfernt liegt die heilige Insel Miyajima (offiziell Itsukushima). Ihr weltberühmtes Bild ist das große rote Torii des Itsukushima-Schreins, das bei Flut aus dem Meer zu schweben scheint – eine der klassischen „drei schönsten Ansichten Japans“. Der Schrein selbst ruht auf Stelzen über dem Wasser und ist UNESCO-Welterbe.

Über die ganze Insel streifen zahme Rehe, hinter dem Ort steigt der bewaldete Berg Misen auf, den man zu Fuß oder per Seilbahn erklimmt und von dem der Blick weit über die Inlandsee reicht. Probiere die frisch gebackenen Momiji-Manju, kleine ahornblattförmige Küchlein, und im Winter die berühmten Austern. Wer die Gezeiten beachtet, erlebt das Torii einmal schwebend und einmal begehbar.

Die Seto-Inlandsee & die Kunstinseln

Die Seto-Inlandsee (Setouchi) zwischen Honshu und Shikoku ist ein sanftes Binnenmeer, übersät mit rund tausend Inseln, alten Fischerdörfern und stillen Buchten. Das Klima ist mild, das Wasser ruhig – eine der lieblichsten Landschaften Japans, die man am besten per Fähre, Rad oder von einer Brücke aus erlebt.

Berühmt geworden ist die Inlandsee durch ihre Kunstinseln: Auf Naoshima, Teshima und Inujima verschmelzen moderne Museen, Installationen und Skulpturen mit der Landschaft – das Wahrzeichen ist ein leuchtend gelber Kürbis am Kai. Alle drei Jahre zieht die Setouchi-Triennale Kunstfreunde aus aller Welt an. Radfahrer wiederum lieben den Shimanami Kaido, einen 70 Kilometer langen Radweg, der über sechs Inseln und mächtige Brücken von Onomichi bis Imabari auf Shikoku führt.

Okayama & der Korakuen-Garten

Okayama an der Inlandsee ist das freundliche Tor zwischen Kansai und dem Westen. Sein Stolz ist der Korakuen, der zu den „drei berühmtesten Gärten Japans“ zählt: eine weitläufige Anlage aus Rasenflächen, Teichen, Teehäusern und geschwungenen Wegen, über die man in Ruhe wandelt. Gleich daneben erhebt sich das schwarze Okayama-Schloss, wegen seiner dunklen Fassade „Krähenburg“ genannt.

Okayama gilt als Heimat der Legende von Momotaro, dem aus einem Pfirsich geborenen Helden – die Figur begegnet dir überall in der Stadt. Ganz in der Nähe lohnt ein Abstecher nach Kurashiki: Das historische Bikan-Viertel mit seinen weiß getünchten Speicherhäusern spiegelt sich in einem von Weiden gesäumten Kanal – ein bilderbuchschönes Stück Alt-Japan mit kleinen Museen und Cafés.

Nordküste: Izumo, Matsue & die Dünen von Tottori

Die weniger bereiste Nordseite Chugokus am Japanischen Meer hält stille Höhepunkte bereit. In Shimane steht mit dem Izumo-Taisha einer der ältesten und heiligsten Shinto-Schreine des Landes, dem Gott der guten Verbindungen und der Ehe geweiht. Die Burgstadt Matsue mit ihrem originalen Holzschloss liegt malerisch zwischen zwei Seen.

In der Nachbarpräfektur überraschen die Sanddünen von Tottori, ein weites Wanderdünenfeld am Meer, das man zu Fuß oder auf einem Kamel erkundet – ein fast wüstenhaftes Bild, das man in Japan nicht erwartet. Diese Nordseite ist ideal für alle, die abseits der großen Touristenströme reisen wollen.

Shikoku & der 88-Tempel-Pilgerweg

Über der Inlandsee liegt Shikoku, die grünste und ruhigste der Hauptinseln, geprägt von einem der berühmtesten Pilgerwege der Welt: dem 88-Tempel-Pilgerweg (Ohenro). Auf rund 1.200 Kilometern führt er einmal rund um die Insel zu 88 buddhistischen Tempeln, die mit dem großen Mönch Kobo Daishi (Kukai) verbunden sind.

Die Pilger (Henro) erkennt man an weißer Kleidung, konischem Strohhut und Wanderstab; traditionell geht man zu Fuß, viele reisen heute aber auch per Bus oder Auto und legen einzelne Etappen zurück. Man muss nicht gläubig sein, um sich von der stillen Würde des Weges berühren zu lassen. Wer nur wenig Zeit hat, besucht einige der schönsten Tempel als Tagesausflug und erlebt die legendäre Gastfreundschaft (Osettai) der Inselbewohner.

Matsuyama & das Dogo-Onsen

Größte Stadt Shikokus ist Matsuyama mit einer der schönsten original erhaltenen Burgen Japans, die hoch über der Stadt thront. Ihr eigentlicher Schatz aber liegt am Rand: das Dogo-Onsen, eine der ältesten heißen Quellen des Landes, seit über tausend Jahren in Betrieb.

Das prächtige hölzerne Badehaus Dogo Onsen Honkan aus dem 19. Jahrhundert mit seinen verwinkelten Treppen und Zimmern soll den Zeichentrickfilm „Chihiros Reise ins Zauberland“ inspiriert haben. Ein Bad hier, gefolgt von grünem Tee im Ruheraum im Yukata, ist ein Erlebnis wie aus einer anderen Zeit – und der beste Einstieg in die Onsen-Kultur des Westens.

Natur: Iya-Tal, Naruto-Strudel & Küsten

Shikokus Inneres ist gebirgig und ursprünglich. Im abgelegenen Iya-Tal hängen über einer türkis schimmernden Schlucht uralte Rebenbrücken (Kazurabashi), die einst aus Bergreben geflochten wurden – ein Abenteuer für jeden, der sich hinüberwagt. Rundherum locken tiefe Flusstäler zum Wandern und Wildwasserfahren.

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An der Küste warten weitere Naturschauspiele: In der Meerenge von Naruto bilden sich bei bestimmten Gezeiten gewaltige Strudel, die man vom Boot oder einer gläsernen Aussichtsbrücke bestaunt. Ganz im Süden ragt das windumtoste Kap Ashizuri in den Pazifik, und in Takamatsu lädt der elegante Ritsurin-Garten zum Verweilen ein.

Kultur, Tempel & Etikette

In Chugoku und Shikoku stehen buddhistische Tempel und Shinto-Schreine dicht beieinander; wie überall in Japan gehört ein Grundmaß an Respekt dazu. Vor dem Betreten vieler Hallen zieht man die Schuhe aus, am Reinigungsbecken eines Schreins wäscht man sich Hände und Mund, und man spricht leise. Fotografieren ist oft erlaubt, im Inneren mancher Hallen jedoch nicht – achte auf die Hinweise.

Auf dem Pilgerweg begegnet man einer besonderen Höflichkeit: Pilger und Einheimische grüßen freundlich, kleine Gaben (Osettai) werden mit Dank angenommen. In den Gedenkstätten von Hiroshima verhält man sich still und würdevoll. Wer sich an diesen leisen Umgangsformen orientiert, wird im Westen Japans besonders herzlich aufgenommen.

Kulinarik: Okonomiyaki, Udon & Zitrusfrüchte

Der Westen ist ein Genussland mit klaren Spezialitäten. Hiroshima streitet mit Osaka um das beste Okonomiyaki – die hiesige Variante wird in Schichten gebraten und mit gebratenen Nudeln kombiniert. Dazu kommen die berühmten Austern von Miyajima und der Inlandsee, die man gegrillt oder frittiert genießt.

Shikoku hat eigene Köstlichkeiten: Kagawa ist das Land des Sanuki-Udon, dicker, bissfester Weizennudeln, die hier fast als Nationalgericht gelten. Kochi ist berühmt für Katsuo no Tataki, kurz über Stroh geflammten Bonito. Und die Insel Ehime badet in Zitrusfrüchten – Mikan-Mandarinen und Yuzu prägen Säfte, Süßigkeiten und Küche. Wie überall in Japan gilt: Trinkgeld ist unüblich und wird nicht erwartet.

Beste Reisezeit: Kirschblüte & Herbstlaub

Dank des milden Klimas an der Inlandsee lässt sich die Region fast ganzjährig bereisen. Am schönsten ist das Frühjahr zur Kirschblüte (Sakura) Ende März bis Anfang April, wenn sich Gärten wie der Korakuen und die Burgparks in ein rosa Blütenmeer verwandeln. Der Herbst im November lockt mit leuchtendem Herbstlaub (Koyo) auf Miyajima, im Korakuen und in den Tälern Shikokus.

Der Sommer ist heiß und schwül; zudem fällt in die warme Jahreszeit die Taifun-Saison von etwa Juni bis Oktober, die auch den Westen treffen kann. Der Winter bleibt an der Inlandsee mild und oft sonnig, während die Nordseite Chugokus durchaus Schnee bekommt. Frühling und Herbst sind Hochsaison – buche Unterkünfte dann früh.

Onsen & Baden mit Tattoo-Regeln

Ein Bad in einer heißen Quelle wie dem Dogo-Onsen gehört zu den schönsten Erlebnissen im Westen Japans. Es gelten feste Regeln: Man wäscht und duscht sich vor dem Bad gründlich, steigt vollkommen unbekleidet ins Becken und lässt das kleine Handtuch nicht ins Wasser. Die Bäder sind meist nach Geschlechtern getrennt.

Wichtig für Reisende: Viele traditionelle Onsen verwehren Gästen mit Tätowierungen den Zutritt, da Tattoos historisch mit der Yakuza in Verbindung gebracht werden. Kleine Motive lassen sich mit wasserfestem Pflaster abdecken; zunehmend gibt es tätowierfreundliche Bäder oder private Familienbäder (Kashikiri), die man reservieren kann. Frag im Zweifel vorher an der Rezeption nach.

Anreise & Verkehr: Shinkansen, JR Pass & IC-Karten

Die Südseite Chugokus ist bestens erschlossen: Der Shinkansen hält in Okayama und Hiroshima und verbindet die Region schnell mit Osaka, Kyoto und Tokio. Von Okayama zweigt eine Bahnstrecke über die große Seto-Ohashi-Brücke nach Shikoku ab; weitere Brückenzüge und Fähren erschließen die Insel. Deutsche, österreichische und Schweizer Reisende dürfen bis 90 Tage visumfrei touristisch einreisen; prüfe die aktuellen Regeln vor Abflug.

Für die Anreise per Fernzug lohnt oft der Japan Rail Pass, der die meisten Shinkansen abdeckt und vor der Reise gekauft werden sollte. In den Städten und für kürzere Strecken nutzt du eine aufladbare IC-Karte (Suica, ICOCA), die du einfach an die Schranke hältst. Abseits der Hauptachsen, vor allem im Inneren Shikokus, fahren Busse und Bahnen seltener – hier ist ein Mietwagen oft die bequemste Wahl.

Sicherheit & ehrliche Hinweise

Wie ganz Japan zählen Chugoku und Shikoku zu den sichersten Reisezielen der Welt; Kriminalität gegen Reisende ist ausgesprochen selten. Die Risiken sind natürlicher Art: Japan liegt in einer aktiven Erdbebenzone, und von Sommer bis Herbst können Taifune für Sturm, Starkregen und Reiseausfälle sorgen – halte in dieser Zeit die Wetterwarnungen im Blick und plane Puffer ein.

Bezahlt wird mit dem Japanischen Yen (JPY); auch hier ist Bargeld wichtig, denn kleine Läden, Tempel, Inseln und Fähren nehmen oft keine Karten – zuverlässig abheben kannst du rund um die Uhr in Convenience-Stores und bei der Post. Rechne mit einem hohen Preisniveau, besonders in der Hochsaison. Eine Übersetzungs-App hilft über die Sprachbarriere, denn abseits der großen Ziele wird wenig Englisch gesprochen. Prüfe vor der Reise die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amtes.

Häufige Fragen


Wie viele Tage sollte man für Chugoku und Shikoku einplanen?

Für Hiroshima und Miyajima solltest du zwei Tage einplanen, für Okayama, Kurashiki und die Kunstinseln der Inlandsee zwei bis drei weitere. Shikoku mit Matsuyama, Dogo-Onsen und einigen Pilgertempeln braucht noch einmal drei bis vier Tage. Insgesamt lohnt sich für den ganzen Westen etwa eine Woche bis zehn Tage.


Wann ist die beste Reisezeit für Westjapan?

Am schönsten sind Frühjahr und Herbst: die Kirschblüte von Ende März bis Anfang April und das Herbstlaub im November. Dank der milden Inlandsee ist die Region aber fast ganzjährig angenehm. Meide möglichst die schwül-heiße Taifun-Zeit von Spätsommer bis Frühherbst oder plane großzügige Zeitpuffer ein.


Sollte ich den Friedenspark in Hiroshima besuchen?

Ja. Der Friedenspark mit der Atombombenkuppel und dem Friedensmuseum ist einer der eindrücklichsten Orte Japans und erinnert eindringlich an den 6. August 1945. Der Besuch ist bewegend und lehrreich; man verhält sich still und respektvoll. Er lässt sich gut mit einem Ausflug nach Miyajima am selben oder nächsten Tag verbinden.


Was ist der 88-Tempel-Pilgerweg auf Shikoku?

Der Ohenro ist ein rund 1.200 Kilometer langer Pilgerweg, der einmal um die Insel Shikoku zu 88 buddhistischen Tempeln führt, die mit dem Mönch Kobo Daishi verbunden sind. Klassisch geht man ihn zu Fuß in weißer Pilgerkleidung, doch viele legen ihn heute per Bus oder Auto zurück oder besuchen einzelne Tempel als Tagesausflug.


Kann man mit Tattoo ins Dogo-Onsen?

Viele traditionelle Onsen, auch das Dogo-Onsen, verwehren tätowierten Gästen oft den Zutritt. Kleine Motive kannst du mit wasserfestem Pflaster abdecken; alternativ gibt es tätowierfreundliche Bäder oder private Familienbäder, die du reservieren kannst. Frag im Zweifel vorher an der Rezeption nach, um Missverständnisse zu vermeiden.


Wie kommt man von Hiroshima nach Shikoku?

Am einfachsten über die Inlandsee: Von Okayama führt eine Bahnstrecke über die Seto-Ohashi-Brücke direkt nach Shikoku. Von Hiroshima und Onomichi gibt es zudem Fähren sowie den Shimanami-Kaido-Brückenzug, den man mit dem Rad überqueren kann. Innerhalb Shikokus verbinden Züge, Busse und Mietwagen die vier Präfekturen.


Offizielle Reiseinfos zu Japan bündelt die Japanische Fremdenverkehrszentrale (JNTO) in Frankfurt. Weiter zur Reiseplanung: das Länderprofil Japan mit allen Regionen, der südlich benachbarte Inselsüden Kyushu & Okinawa mit Onsen und Vulkanen sowie die östlich angrenzende Kulturregion Kansai mit Kyoto, Osaka und Nara, dazu die Übersicht Asien.