Alle Nachrichten aus der Kategorie "Russland"

Flagge:
Russland
Hauptstadt:
Moskau
Amtssprachen:
Russisch & regionale Sprachen
Fläche:
17.075.400 km2
Bevölkerung:
143.975.923
 
  • Ruhe am russischen Baikalsee

    Die russische Tourismusbranche leidet momentan unter einer Krise. Der Konflikt mit dem Nachbarn Ukraine schreckt ausländische Touristen ab während viele Landleute sich einen Urlaub in der Heimat nicht leisten können. 

    Krim

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  • Russland: Weltraumtourismus ab 2018 geplant

    international-space-station-548331_1280Jeder von uns hat wohl Orte im Kopf, die er in seinem Leben unbedingt einmal besuchen möchte: New York etwa, Panama, Neuseeland oder Tokio. So unterschiedlich die Traumziele der Menschen auch sind, sie haben in der Regel eines gemeinsam: Sie befinden sich auf dem Planeten Erde. Doch ein paar ganz ambitionierte Reisende wollen noch höher hinaus – sie träumen von einem Ausflug ins Weltall, um die Erde einmal von oben sehen zu können. Für diese potentiellen Weltraumtouristen gibt es jetzt wieder Grund zur Hoffnung: Die russische Weltraumbehörde Roskosmos plant, ab 2018 wieder Privatpersonen ins All (und natürlich auch wieder zurück) zu bringen.

    In russischen Shuttles wird ein Platz frei

    Hintergrund ist ein auslaufender Vertrag zwischen den USA und Russland. Bisher wird in den Sojuz-Shuttles, die zur ISS fliegen, regelmäßig ein amerikanischer NASA-Astronaut mitgenommen – Hin- und Rückflug für 76 Millionen US-Dollar. In Zukunft möchte die NASA jedoch wieder eigenen bemannte Expeditionen in den Weltraum starten, in den russischen Raketen wird daher bald vermutlich bald ein Platz frei. Um die hohen Projektkosten zu decken, sollen reiche Weltall-Touristen einspringen. Ein solches Programm gab es bereits bis 2009, insgesamt acht Privatpersonen haben so schon die Internationale Raumstation ISS besucht. Bis 2024 soll das nun bald wieder möglich sein – von dann an will Russland seinen Weltraumtouristen eine eigene Raumstation als Ziel anbieten. Langfristig könnte es noch weitere interessante Ziele geben: Roskosmos schließt auf lange Sicht eine Besiedelung des Mondes nicht aus.

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  • Dreiländereck Nordkorea, China und Russland wirbt um Touristen

    river-186134_1280Es ist nicht unbedingt eine Gegend, die man sich als klassische Urlaubsregion vorstellt, das Grenzgebiet zwischen China, Nordkorea und Russland. Doch das soll sich jetzt ändern: Nordkorea möchte sich offenbar stärker als Reiseziel in Stellung bringen. Vor allem das Dreiländereck im Grenzgebiet mit China und Russland, wo der Fluss Tumen fließt, wird in dem kommunistischen Staat offenbar als lohnenswertes Reiseziel angesehen. Besucher sollen künftig ohne Visum Zugang zu dieser Region erhalten, auch zollfreies Einkaufen soll hier möglich sein. Noch in diesem Jahr soll der Gouverneur der dortigen Provinz Jilin  einen Entwurf für die neue Reiseregion vorlegen.

    Mehr Tourismus für marode Wirtschaft

    Die Ankündigung überrascht zunächst einmal, den Nordkorea gilt nicht unbedingt als touristisches Traumziel. Das von Kim Jong Un diktatorisch regierte Land darf beispielsweise von Journalisten nicht besucht werden, auch gewöhnliche Touristen dürfen sich nicht frei bewegen und stehen unter ständiger Überwachung. Doch der Fremdenverkehr soll nun offenbar die marode Wirtschaft des Staates ankurbeln. Vor kurzem präsentierte sich Nordkorea bereits auf einer Schweizer Reisemesse und warb dort um Urlauber. Bisher kommen fast alle Besucher des Landes aus China – das soll sich nun offenbar ändern. Die neue Tourismuszone soll langfristig auch von Ländern wie Südkorea und Japan aus erreichbar sein.

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  • Russische Touristen fehlen deutschen Urlaubsregionen

    Russische Staatsbürger, vor allem der wohlhabenderen Sorte, gehörten zur Wintersportsaison in den Alpen in den letzten Jahren zu den Stammgästen. In Orten wie Garmisch-Partenkirchen waren die vornehmen Russen mit ihren pelzmantelbewährten Frauen stets Teil des Stadtbildes, abseits der Skipisten sah man sie vor allem in Luxusrestaurants und Hotels sowie den großen Casinos und Spielbanken – das erklärt wohl auch ihren außerordentlich guten Ruf bei den vom Tourismus lebenden Einheimischen und warum die Gäste aus dem größten Land der Welt derzeit so schmerzlich vermisst werden.

    Ukrainekonflikt und EU-Sanktionen sorgen für Einbußen

    Denn seit dem Beginn der Ukrainekrise und im Zuge der immer härteren EU-Sanktionen gegen Russland gehen die Zahlen der Besucher aus dem östlichen Reich dramatisch zurück. In Oberbayern gab es von Januar bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Minus an Übernachtungen von knapp sechs Prozent. Dieser Wert ist jedoch hauptsächlich daher verhältnismäßig niedrig, dass der Konflikt sich erst im Laufe des Jahres zuspitzte. Wenn man nur die Zahlen des Monats September vergleicht, sind es ganze 21 Prozent weniger Übernachtungen. Auch in Baden-Baden, dem seit den Zeiten Dostojewskis bei russischen Gästen extrem beliebten Kurort, gab es erstmals seit zwei Jahrzehnten einen Rückgang der russischen Übernachtungen – um mehr als 16 Prozent. Neben den politischen Spannungen und Sanktionen gibt es noch einen anderen Grund, warum die Skigebiete diese Saison nicht mit viel russischem Publikum rechnen können: Der staatlich verordnete Neujahrsurlaub für russische Bürger wurde inzwischen von zwei auf eine Woche gekürzt.

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  • Tschetschenien – Ein Tyrann wirbt um Touristen

    Die globalisierte Welt bietet so viele leicht erreichbare Urlaubsziele wie nie zuvor. Egal ob man von Deutschland aus nur ins nahe Österreich reist oder in die entlegensten Gefilde des Planeten, all dies stellt heute kein Problem mehr dar. Und in exotische Länder zu reisen, hat für Viele einen gewissen Reiz und Nervenkitzel. Selbst Konfliktgebiete werben heutzutage um Touristen, auch am Rande Europas. Wobei die Kaukasusrepublik Tschetschenien ein skurriler Kandidat für einen gemütlichen Urlaub ist und man eine Reise in die chronische Unruheregion im Kaukasus wohl eher unter der Rubrik „Abenteuerurlaub mit Risikoversicherung“ verbuchen kann. Und in der Tat will das von zahlreichen Kriegen geschüttelte Tschetschenien Touristen aus aller Welt anlocken. Doch der Mann, der genau dafür kräftig die Werbetrommel rührt, ist kein smarter Reiseverkehrskaufmann, sondern der wahrscheinlich schlimmste Tyrann in Europa: Ramsan Kadyrow!

    Mit Mord und Folter zur Stabilität

    Tschetschenien ist heute formell ein Teil der Russischen Föderation und untersteht damit der Ägide Moskaus. Doch soviel zur Theorie. In der Praxis hat nicht der Kreml das Sagen, sondern Ramsan Kadyrow, das offizielle Staatsoberhaupt der autonomen Republik im Kaukasus. Mit einem Mix aus eigener Willkür und der Scharia kontrolliert der 38-jährige Blondschopf das Land mit harter Hand. Seine Macht stützt sich dabei auf mehrere zehntausend Söldner, die sogenannten „Kadyrowzy“. Zwar gibt es immer noch Anschläge und vereinzelte Gefechte zwischen Kadyrow´s Milizen und den verbliebenen separatistischen Rebellen im Gebirge, doch die Situation ist weit stabiler und ruhiger als noch vor einigen Jahren. Diese Friedhofsruhe verdankt Tschetschenien dem brutalen Terror Kadyrow´s und seiner Milizionäre. Diese haben mit Angst und Schrecken, Folter und zahlreichen Morden an Zivilisten die Bevölkerung derart eingeschüchtert, dass sich immer weniger Widerstand gegen sein Regime regt. Zu groß ist die Angst, ebenfalls in den gefürchteten Folterkellern des Kadyrow-Clans zu landen, über welche die „Frankfurter Rundschau“ schon im April 2003 berichtete. Doch genau diese Friedhofsruhe biete geradezu ideale Bedingungen, um endlich den Tourismus zu entdecken und anzukurbeln, spotten Zyniker. Schon vor 8-9 Jahren, als der Partisanenkrieg noch stärker tobte, wollte der bullig gebaute Ramsan Normalität simulieren. Er karrte Mike Tyson nach Tschetschenien, lud Schönheitsköniginnen aus aller Welt in die Ruinen der Hauptstadt Grosny ein und ließ sich mit den irritierten Damen ablichten. Doch die von der russischen Armee zerbombten Städte sind mittlerweile wieder weitgehend aufgebaut und „König Ramses“, wie Kadyrow von seinen Anhängern genannt wird, betätigt sich als Baumeister.

    Aquaparks und Skipisten sollen den Krieg vergessen machen

    Schon seit Jahren überzieht Kadyrow Tschetschenien mit touristischen Bauprojekten. Aquaparks in den Städten, Straußenfarmen in der nördlichen Steppe, Reitanlagen im ganzen Land und Skipisten in den Bergen. In erster Linie sollten und sollen diese Bauten die einheimische Bevölkerung vergnügen, um den grausamen Krieg und wohl auch Kadyrow´s Terror gegen das eigene Volk in Vergessenheit geraten zu lassen. Doch Ramsan, der mittlerweile mit täglichen Bildern über sein Leben bei Instagram glänzt und Follower aus aller Welt in seinen Twitter-Reihen hat, will sein Land, das er wie ein mittelalterlicher Burgfürst mit Gesetzen nach eigenem Gutdünken regiert, nun auch für ausländische Urlauber öffnen. Schließlich verfüge Tschetschenien von der nördlichen Steppe bis zum südlichen Hochgebirge gleich über mehrere Klimazonen und daher sei es „töricht, sich einen Urlaub in einem solchen Land entgehen zu lassen“, erklärt Ramsan der internationalen Öffentlichkeit. In der Tat kann die Republik im Kaukasus trotz der jahrhundertelangen Kriege gegen Russland und untereinander mit einer wunderschönen Natur glänzen. In Grosny und anderen Städten schießen Hotels wie Pilze aus dem Boden, Wellness, Spa, Schwimmbäder etc., doch noch sind sie weitgehend unbezahlbar für die Einheimischen, während sich Auswärtige bisher kaum in die Region verirren. Sollten sich neben fragwürdigen Figuren wie Gerard Depardieu aber auch andere Ausländer als Urlauber oder sogar als Zugezogene nach Tschetschenien wagen, hätte dies dennoch einen faden Beigeschmack. Denn die Sicherheit kann trotz der Stabilisierung der letzten Jahre nachwievor nicht 100%ig garantiert werden. Hinzu kommt, das dem für den Tourismus werbenden Tyrann nachgesagt wird, für zahlreiche Morde und Folter verantwortlich zu sein. Mehrere tausend Menschen sollen Kadyrow und seine Milizen schon getötet haben, sagen russische Menschenrechtler, mehr als 30.000 seien es sogar, behaupten die tschetschenischen Rebellen, die in Kadyrow einen moskautreuen Verräter sehen. 2010 schockte Kadyrow zudem die Welt mit einer Horror-Aussage, die ihresgleichen sucht. Als ein Mädchen ihren Vater, einen Kadyrow-Milizionär, wegen Misshandlung anzeigen wollte, kommentierte Ramsan dies mit den Worten „Was ist das für ein Mann, der seine eigene Tochter nicht umbringt? Schämen soll er sich“. Macht man sich also zum Satrap eines Diktators, wenn man in einem solchen Land Urlaub macht? Diese uralte moralische Frage gilt natürlich für alle Länder weltweit, in denen die herrschenden Regime alles andere als lupenreine Saubermänner sind.

    Der Tod des Vaters katapultierte Ramsan an die Macht

    Was in Deutschland kaum möglich wäre, glückte Ramsan Kadyrow im Mai 2004. Nach dem gewaltsamen Tod seines Vaters, des pro-russischen Präsidenten Achmad Kadyrow, gelangte der blonde Sohnemann im zarten Alter von 27 Jahren an die Macht. Und es waren nicht Bildung und politische Erfahrung, die den für seine Brutalität bekannten Milizführer an die Spitze des damals noch komplett verwüsteten Tschetscheniens spülten, sondern die Tatsache, dass er nach Ansicht Putins der einzige Mann war, der in die großen Fußstapfen seines Vaters treten könne. Bis heute halten sich daher auch Verschwörungstheorien, wonach Ramsan den Mord an seinem Vater persönlich in Auftrag gab, um selber an die Macht zu kommen. Der Hobbyboxer und passionierte Bienenzüchter, der nicht mal über einen Schulabschluss verfügt, war schon damals Kommandeur einer 15.000-20.000 Mann starken Privatarmee, so das dem Kremlchef kaum etwas anderes übrig blieb, als den Junior zum Nachfolger des toten Seniors zu machen. Das es Ramsan, der noch vor zehn Jahren kaum lesen und schreiben konnte und wirres Zeug in die Kameras stammelte, gelingen würde, die Heimat mit brutaler Gewalt gegen Freund und Feind zu stabilisieren, gleicht einem Wunder. Doch die plötzlichen Aufstände in arabischen Diktaturen schweben wie ein Damoklesschwert über Kadyrow, der sich seiner Sache dauerhaft nicht sicher sein kann. Ob man die derzeitige Friedhofsruhe in Tschetschenien nutzen will, um das Land als risikofreudiger Exot zu erkunden, bleibt jedem selber überlassen. Eine gewisse Gefahr und ein ungutes Bauchgefühl reisen aber sicherlich mit.

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  • Hotelpreise in Sotchi explodieren wegen den Winterspielen

    Es war zwar abzusehen, dass die Olympischen Winterspiele zu Preissteigerungen bei den Hotels in Sotchi führen würden, aber die tatsächlichen Steigerungen stellen alle Befürchtungen in den Schatten. Im Durchschnitt haben sich die Übernachtungspreise in Sotchi um 121 Prozent erhöht.

    Dies hat eine Erhebung des Preisvergleichportals Trivago ergeben. Die Winterspiele finden vom 7. bis zum 23. Februar in Sotchi statt, die höchste Preisanhebung ist für Freitag, den 21. Februar verzeichnet. An diesem Tag finden die Finals im Curling, in den Eisschnelllauf-Disziplinen und im Freestyle-Ski der Damen statt. An diesem Tag zahlen Hotelgäste im Durchschnitt 312 Euro, dies sind unglaubliche 285 Prozent mehr als noch im Januar verlangt wird.

    Nur noch 5 Prozent der Hotels in Sotchi biete Zimmer für Olympia an

    Der günstigste Tag für Übernachtungen in Sotchi ist laut Trivago Donnerstag, der 20. Februar. Hier werden im Durchschnitt nur 149 Euro verlangt, eine Steigerung von „nur“ 84 Prozent. An diesem Tag finden die Freestyle-Ski Finals der Herren sowie die Endspiele im Damen-Eishockey statt.

    Insgesamt bieten nur noch 5 Prozent der Hotels in Sotchi buchbare Zimmer für den Zeitraum der Olympischen Winterspiele an.

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  • Studie zeigt die gastunfreundlichsten Länder der Welt

    Der Travel & Tourism Competitiveness Report 2013 des Weltwirtschaftsforums Davos zeigt unter anderem auf, wie gastfreundlich Besucher in 140 Ländern der Welt empfangen werden. Spitzenreiter bei der Unfreundlichkeit gegenüber ihren Besuchern sind dem Bericht zufolge die beiden Südamerikanischen Länder Bolivien (Platz 140) und Venezuela. Direkt danach folgen Russland, Kuwait und Lettland.

    Freundlichkeit gegenüber den ausländischen Gästen wird am meisten in Island und Neuseeland entgegengebracht. Auch Marokko, Mazedonien und Österreich befinden sich hier in der Spitzengruppe der untersuchten Urlaubsländer. Deutschland wurde in der Kategorie Gastfreundlichkeit übrigens mit dem 83. Platz bewertet.

    Deutschland auf Platz 2 in der Gesamtbewertung

    In der Gesamtwertung der Studie belegt Deutschland allerdings den 2. Platz, direkt hinter der Schweiz und noch vor Österreich. Auch Spanien und Großbritannien befinden sich hier in der Spitzengruppe. Für die Gesamtwertung wurden die Bereiche Hygiene, Infrastruktur, Kultur, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Stellenwert des Tourismus in der Gesellschaft in 140 Ländern untersucht und bewertet. Hierfür wurde seitens des Weltwirtschaftsforums eine Umfrage unter mehreren tausend Unternehmern durchgeführt, außerdem flossen Daten der Unesco und der Welttourismusorganisation mit in die Studie ein.

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  • Hotels: Preise für Zusatzleistungen im internationalen Vergleich sehr unterschiedlich

    Die Reise Website TripAdvisor hat die Durchschnittspreise für Produkte aus der Minibar und vom Zimmerservice in Hotels an 46 Orten auf der ganzen Welt verglichen. Im internationalen Vergleich gibt es große Unterschiede, einige davon sind erwartet, andere sind eine Überraschung. Für die Durchführung des Preisvergleiches wurde ein Warenkorb aus sechs verschiedenen Produkten zusammengestellt und die lokalen Preise in Euro umgerechnet. Abgefragt wurden jeweils die Kosten für ein Club Sandwich, eine Flasche Wasser, eine Dose Cola, eine Packung Erdnüsse, eine Mini-Vodka Flasche sowie die Reinigung eines Hemdes. Für die Erhebung wurden ausschließlich 4-Sterne Hotels abgefragt, welche in der Datenbank von TripAdvisor gelistet sind.

    Moskau insgesamt bei Hotelzusatzleistungen am teuersten

    Die Gesamtpreise für die abgefragten Leistungen lagen in der russischen Hauptstadt Moskau und in der zweitteuersten französischen Hauptstadt Paris rund vier Mal so hoch wie im südafrikanischen Kapstadt. Zweitbilligste Destination war das Ägyptische Sharm el Sheikh. Mussten Gäste in Kapstadt nur 14,59 Euro für eine Kombination aller Leistungen zahlen, so betrug der Preis in Moskau umgerechnet 61,45 Euro. Insgesamt sind europäische Hotels überdurchschnittlich teuer, sieben Ziele in Europa befanden sich unter den 10 teuersten Städten. So zahlt man für ein Club-Sandwich in Zürich 21,45 Euro, in den billigsten Städten nur rund 5 Euro.

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