Alle Nachrichten aus der Kategorie "Afrika"

Amtssprachen:
Afrikaans, Arabisch, Französisch, Englisch u.a.
Fläche:
30,3 Mio. km2
Bevölkerung:
1,1 Mrd.
Länder:
54
Zeitzone:
UTC-1 bis UTC+4
 
  • Die beliebtesten Reisearten auf Afrikarundreisen

    Die Wiege der Menschheit bietet Reisenden unvergessliche Einblicke in uralte Hochkulturen, bezaubernden Landschaftsbildern und eine einzigartige Tierwelt. Afrika begeistert durch seine Vielfältigkeit und bietet dabei eine bunte Palette an Möglichkeiten das Land zu bereisen.

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  • Quidditch Weltmeisterschaft

    Quidditch existiert nicht nur in Harry Potter Romanen, sondern mittlerweile auch im realen Leben. Vom 21. – 24. Juli können in Frankfurt am Main auf dem Rebstock Sportplatz Quidditch Mannschaften aus vielen verschiedenen Ländern und auch Kontinenten angefeuert werden. Die Quidditch Weltmeisterschaft findet erstmals in Deutschland statt, und ist daher für jeden Harry Potter Fan und Muggle ein spannendes Erlebnis.
    Neben europäischen Ländern wie Italien, Deutschland oder England, werden auch Teams aus Korea und Uganda ihr Land vertreten.
    Für ein geringes Budget können ab sofort Karten für das einzigartige Spektakel online erworben werden.

    Spielt das nicht Harry Potter?

    Quidditch ist eine moderne neue Sportart, die sich einer schnell wachsenden Community erfreut. Der Vollkontaktsport ist eine Ableitung aus den Harry Potter Buchreihen und dem dort erwähnten „Quidditch“. Ein Quidditch Team besteht aus einem Sucher, zwei Beatern, einem Hüter und drei Chasern, die wie im Original Tore erzielen oder die gegnerische Mannschaft „beaten“ können.
    Aufgabe des Suchers ist es schlussendlich den Schnatz zu fangen und damit das Spiel zu beenden.
    Wie bei anderen Sportarten gibt es auch beim Quidditch Regeln, Schiedsrichter und einen Sieger, der am Ende des letzten Spieltages gekrönt werden wird.

    Quidditchteams in ganz Deutschland

    Der aus England stammende Sport hat auch in Deutschland großen Anklang gefunden und ist schon in vielen Städten vertreten. Neben der Hauptstadt Berlin finden sich auch in Freiburg, Jena, Darmstadt, Frankfurt und weiteren Städten Teams, die Quidditch spielen und leben. In Frankfurt befindet sich das Team der „Mainticores“, aus denen auch Spieler in der deutschen Nationalmannschaft vertreten sind.
    Der Sport ist nicht nur was für Fortgeschrittene; Anfänger oder Quidditchverrückte sind bei den Teams jederzeit willkommen. In Frankfurt findet beispielsweise das Training Mittwochabend und Sonntagmorgen im Günthersburgpark statt.
    Brooms up!

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  • Urlaub für jeden Geschmack

    „Das ist das Angenehme auf Reisen, dass auch das Gewöhnliche durch Neuheit und Überraschung das Ansehen eines Abenteuers gewinnt.“ Weise Worte des Dichters Johann Wolfgang von Goethe. Tatsächlich verbinden die meisten Weltenbummler mit ihren Reisen die schönste Zeit des Jahres, auch wenn die Vorstellungen vom perfekten Urlaub weit auseinander driften. Der eine erfüllt sich auf einer Städtereise den Traum vom perfekten Urlaub. Der nächste mag es, mit seinem Drahtesel einfach drauf los zu radeln. Wichtig ist nur, den Aufenthalt an einem anderen Ort in positiver Erinnerung zu behalten und gut erholt wieder zu Hause anzukommen.
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  • 6 Großstädte mit Sonne, Strand und Meer

    Viele Strandabschnitte sind umgeben von kleineren Städten, die ihren Besuchern nur geringe Unterhaltungmöglichkeiten bieten, während Großstädte von zahlreichen historischen Denkmälern und diversen Unterhaltungsangeboten geprägt sind. Nur wenige lebendige Gebiete besitzen das Glück, unmittelbar vor der Tür einen wunderschönen Strand zu haben. Sechs dieser Gebiete stellen wir Ihnen vor.

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  • Malawi führt Visagebühr ab dem 1. Oktober ein

    Der südostafrikanische Staat Malawi wird nach dreimonatiger Verspätung eine Visagebühr von Reisenden verlangen. Künftig können Urlauber die Einreisepapiere elektronisch beantragen.

    Afrika

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  • Kenia führt elektronisches Touristenvisum ein

    Seit dem 1. Juli 2015 können Reisende nach Kenia ein eVisum online auf www.ecitizen.go.ke nach der Registrierung als “Visitor” beantragen.

    Natur in Kenia

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  • Übersteht der Tunesien-Tourismus den Terror?

    tunis-87214_1280Noch vor einer Woche standen die Dinge gut im tunesischen Tourismus: Im letzten Jahr hatte das nordafrikanische Land einen Anstieg der Besucherzahlen erlebt, die Zahlen stiegen wieder auf das Niveau von vor dem Arabischen Frühling. Auch für dieses Jahr war die Prognose der Touristen-Zahlen wieder sehr optimistisch. Doch dann das: Am Mittwoch, den 18. März erschütterte ein Terroranschlag das Land. Vor dem Bardo-Museum in der Hauptstadt Tunis erschossen Anhänger des IS 21 Menschen. Bis auf einen waren alle davon Touristen. Viele davon waren Kreuzfahrtgäste, die sich gerade auf Landgang durch Tunis befanden. Neben der Wut auf auf die feigen Terroristen und die Trauer um die Verstorbenen kommt bei vielen Tunesiern nun noch ein Gefühl auf: Die Angst, dass der Tourismus im Lande nun einbrechen könnte, so wie es 2002 geschehen ist, nach dem Terroranschlag auf der Insel Djerba, wo ebenfalls 21 Menschen ihr Leben ließen.

    Tourismus ist für tunesische Wirtschaft extrem wichtig

    Der Tourismus ist ein wichtiges Standbein für die tunesische Wirtschaft – 400.000 Menschen sind direkt oder indirekt im Fremdenverkehr beschäftigt. Doch für einen florierenden Tourismus ist Stabilität und Sicherheit im Land essenziell. Wenn das Vertrauen in diese Dinge fehlt, wird es schwer für diese Länder, wie man zuletzt in Ägypten erleben konnte. Nun haben bereits mehrere Kreuzfahrtenanbieter, auch aus Deutschland, verkündet, Tunis vorerst nicht mehr anzulaufen. Fatal für das schöne Urlaubsland, denn weniger Tourismus bedeutet höhere Arbeitslosigkeit und damit auch höhere Anfälligkeit der jungen Leute für radikalen Islamismus. Doch es besteht Hoffnung: Im Internet breitete sich nach den Anschlägen schnell eine Welle der Solidarität aus, viele Nutzer erklärten trotzig, das Land jetzt erst recht zu besuchen – über Twitter und Co. entstand die Kampagne „I will come to Tunesia“. Ob sich das tatsächlich in Besuchern niederschlägt, werden die nächsten Monate in Tunesien zeigen.

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  • 2014 war ein Rekordjahr für den Tourismus

    Eine beeindruckende Zahl: 1,14 Milliarden – so viele Touristen waren im vergangenen Jahr auf der Welt unterwegs. Das sind fast fünf Prozent mehr als im Vorjahr und damit ein absoluter Rekordwert. Wie in den fünf Jahren zuvor wachsen die Übernachtungszahlen damit stärker als die Gesamtwirtschaft dieser Welt. Die aktuellen Zahlen wurde diese Woche von der Welttourismus-Organisation UNWTO in Madrid vorgestellt. Auch dieses Jahr soll die Steigerung rasant weitergehen: Um 3 bis 4 Prozent wird die Zahl steigen, prognostiziert die UNWTO. Gezählt werden dabei alle Personen, die mindestens eine Nacht des Jahres im Ausland übernachten.

    Europa ist meistbesuchte Region

    Der Tourismus zeigt sich damit als sehr stabiles Segment der Wirtschaft. Auch in Zeiten der weltpolitischen Krisen und finanziellen Unsicherheiten wollen die Menschen offenbar nicht auf ihr Recht verzichten, die Welt zu bereisen und zu entdecken. Die Reisenden sorgen weltweit für Einnahmen und sichern Millionen Arbeitsplätze rund um den Globus. Gerade in wirtschaftlich schwächeren Ländern ist der Fremdenverkehr damit eine enorme Stütze. Der Anstieg der Tourismuszahlen ist in Nord- und Südamerika besonders stark, nämlich ungefähr sieben Prozent. In Asien und Ozeanien sind es fünf Prozent und in Europa immer noch vier Prozent. Mit fast 600 Millionen Besuchern kann sich Europa zudem mit dem Titel der meistbesuchten Region der Welt schmücken.

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  • Trotz Krisen und Konflikten: Europäer reisen so viel wie nie zuvor

    TourismusDiverse Wirtschaftszweige in Europa mögen von Krisen betroffen sein, der Tourismus gehört definitiv nicht dazu. Das zeigt der aktuelle ITB World Travel Trends Report von IPK International. Demnach ist die Zahl der Auslandsreisen von europäischen Bürgern 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 3% auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Auch die Konflikte in der Ost-Ukraine und im mittleren Osten sowie die Ebola-Epidemie in Westafrika konnten die Europäer somit nicht vom Reisen abhalten. Der Aufwärtstrend soll sich laut dem Report im kommenden Jahr noch fortsetzen.

    Starker Zuwachs bei Städtereisen

    Im Trend waren dieses Jahr vor allem Städtereisen, die ganze 10% Wachstum erzielen konnten. Auch bei den klassischen Urlaubsreisen ging es 5% aufwärts. Rückgang gab es bei Winterurlaub und Urlaubsreisen aufs Land. Klassische Geschäftsreisen gingen ebenfalls leicht zurück, während Tagungs- und Kongressreisen leichten Zuwachs verbuchen konnten. 7% mehr Reisen wurden 2014 über das Internet gebucht. Während die Reisen insgesamt im Schnitt etwas kürzer wurden, gaben die Menschen pro Übernachtung etwa 4% mehr aus als zuvor.

    Die mit Abstand meisten Reisen werden immer noch innerhalb Europas unternommen. Den stärksten Wachstum hatten dabei die Schweiz (7%), Dänemark und Polen (6%) sowie Großbritannien, Schweden und Spanien mit jeweils 5% zu verzeichnen. Bei den Fernreisezielen konnte Asien um 7% zulegen, Nordamerika und die Karibikregion um 6%. Auch nach Südamerika gab es 5% Zuwachs.

    Die Menschen, die Europa besuchten, kamen 2014 vermehrt aus aufstrebenden Regionen wie Indien, China und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Gut 4% mehr Ankünfte von internationalen Gästen in Europa wurden registriert.

    Die vollständigen Ergebnisse der Studie werden von der ITB Berlin Anfang Dezember veröffentlicht.

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  • Motorradurlaub für jeden Charakter

    Motorrad Urlaub

    Beim Gedanken an einen Motorradurlaub schlagen die Herzen vieler Männer höher. Eine ausgedehnte Tour mit dem Motorrad bietet eben eine Art von Abenteuer, die der All-Inclusive-Urlaub am Mittelmeer einfach nicht bieten kann. Die Weite der Landschaft, das Brummen der Motoren und die gefühlte Einheit von Mensch und Maschine können für einzigartige Glücksgefühle sorgen. Es gibt jedoch verschiedene Typen von Motorradurlauben und nicht jeder Biker wird bei jeder Tour glücklich werden – gerade Fahranfänger, die sich für einen solchen Urlaub interessieren, sollten also zunächst in sich gehen und überlegen, was sie von der Reise erwarten.

    Hier stellen wir Ihnen daher verschiedene Typen von Motorradurlauben vor, die auf die unterschiedlichen Charaktere von Mensch und Maschine perfekt abgestimmt sind.

    Für Sportliche: Mit High Speed durch die Alpenpässe

    Motorrad AlpenDie Alpen mit dem Motorrad zu durchqueren, ist sicherlich für viele Biker ein reizvoller Gedanke. Was könnte es beim Heizen durch die Landschaft schließlich für ein aufregenderes Panorama geben, als die mächtigen, schneebedeckten Gipfel des größten europäischen Gebirges? Aber man sollte auch bedenken, dass die anspruchsvollen Strecken hier den Fahrer schnell an seine Grenzen bringen können. Denn die Alpenpässe können oft schmal, kurvig und unübersichtlich sein – außerdem kommen natürlich die nicht zu unterschätzenden Steigungen hinzu, die beispielsweise Überhol-Manöver nicht einfacher machen. Um diesen Anforderungen muss der Fahrer geistig voll auf der Höhe und auch körperlich fit sein. Die Alpentour ist also vor allem etwas für sportliche Motorradfahrer mit Ausdauer. Diese benötigen aber natürlich auch eine entsprechende Maschine, die die mit der Herausforderung der Alpen zurechtkommt.

    Zu empfehlen sind leistungsstarke Motorräder des Typs „Supersportler“, beispielsweise die BMW S 1000 RR (Infos unter: www.bmw-motorrad.com), mit der Sie sicherlich gut durchs Gebirge kommen. Die Schwierigkeitsgrade der unterschiedlichen Alpenpässe in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich variieren stark, sodass zum Glück auch für relative Anfänger geeignete Pisten dabei sind. So oder so sollte man in einer so kurvenreichen Umgebung wie dem Alpenraum immer Vorsicht walten lassen, nicht mehr als 400 km am Tag fahren und regelmäßige Pausen einlegen, um die Konzentration nicht sinken zu lassen und den Körper regelmäßig mit Flüssigkeit zu versorgen. So wird man sicherlich eine tolle Zeit mit seinem Motorrad in den Alpen haben.

    Für Abenteurer: Offroad in Andalusien

    Offroad AndalusienÜber Alpenpässe brausen mag ja schön und gut sein – trotz allem muss man dabei immer noch auf Verkehrsregeln achten und auf einer vorgegebenen Straße bleiben, die man sich im schlimmsten Fall noch mit Postbussen und ähnlichen Blockierern teilen muss. Keine Frage, wem der Gedanke an eine solche Tour nur ein müdes Achselzucken entlockt, der braucht einen ganz anderen Kick beim Motorradfahren. Für solche Abenteurer und Adrenalin-Junkies, für die eine Straße schon eine Einschränkung bedeutet, ist eine Offroad-Tour genau das Richtige. Hier braust man über Schotterpisten, durch Wüsten und Steppen, seichte Flüsse und Matschpfützen – Hauptsache, nicht über asphaltierte Straßen.

    Offroad fahren ist natürlich nicht mit jedem Motorrad möglich – für diese Art von Pisten braucht es schon eine Enduro (endure ist englisch für aushalten oder ertragen, duro spanisch für hart), also ein Geländemotorrad. Empfehlenswert ist die Husaberg TE 125 (Infos unter: www.autoscout24.de), die nur 97 kg wiegt, was für diese Art von Maschinen von Vorteil ist. Enduro-Touren werden in verschiedenen Regionen (zumeist Süd-)Europas oder auch Nordafrikas angeboten, beispielsweise auf der Insel Sardinien, in der Wüste Marokkos oder auch in Andalusien, im Süden von Spanien. Hier kann man in unmittelbarer Nähe des Mittelmeeres auf diversen Enduro-erprobten Strecken über wechselnde Untergründe wie Lehm, Sand, Fels oder Schlamm brausen, ohne sich Gedanken über Verkehrsregeln machen zu müssen.

    Ein wichtiger Unterschied zu anderen Motorradurlauben ist, dass man mit seinem Enduro kaum die Strecke bis zum Urlaubsort zurücklegen kann – entweder, man transportiert das gute Stück also beispielsweise auf dem Anhänger, oder man leiht sich vor Ort eine Enduro, wie es bei den meisten Touren angeboten wird.

    Für Genießer: Cruisen auf der Route 66

    Route 66Sie halten das Brettern über Offroad-Pisten für neumodischen Schnickschnack? Sie schätzen am Motorradfahren eher die Ruhe in der Bewegung und die Weite einer schier endlosen Straße, die sich vor Ihnen erstreckt? Sie haben Easy Rider mehr als einmal gesehen?
    Keine Frage, Sie sind ein Genießertyp, der beim Motorradfahren vor allem das Freiheitsgefühl und die schlichte Romantik des klassischen Road Trips genießt. Als Strecke kann man Ihnen daher nur den Klassiker schlechthin empfehlen: die legendenumwobene Route 66, die wohl berühmteste Straße der Welt, die einst Chicago mit Kalifornien verband.

    Auf dieser „Mother Road“, die wohl die Grundlage für die meisten Biker-Mythen bildet, einmal selber mit dem Motorrad entlang zu fahren, ist ein einmaliges Erlebnis und ein Lebenstraum für viele, die sich nur auf dem Sattel eines Motorrads wahrlich zu Hause fühlen. Heutzutage ist die ursprüngliche Strecke zwar nicht mehr komplett befahrbar, aber die heutige Streckenversion bietet immer noch genug Nostalgie, schöne, weite Landschaften und spektakuläre Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, sodass für einen gelungenen Motorradurlaub sicherlich gesorgt ist. Neben dem Startpunkt Chicago, „The Windy City“, führen heutige Route 66-Touren durch so bekannte und aufregende Städte wie St. Louis, Santa Fe, Las Vegas und Los Angeles!

    Auch für einen Road Trip auf der Route 66 will das richtige Gefährt gewählt sein. Wer zeitlosen Stil und Klasse zur Schau stellen will, ist natürlich mit der Harley Davidson unterwegs, aber auch mit anderen besseren Reisemotorrädern, wie der komfortablen Honda Gold Wing (Infos unter: www.honda.de) macht man garantiert nichts falsch.

    Für Entdecker: Expedition am Kap der guten Hoffnung

    Motorradtour AfrikaDie Alpen, das südliche Spanien und die Vereinigten Staaten mögen ja traumhafte Kulissen zum Motorradfahren bieten – als wirklich exotisch kann man diese Ziele jedoch nur bedingt bezeichnen. Wer im Motorradurlaub nicht nur die reine Freude am Fahren sucht, sondern auch Wert darauf legt, fremde Naturräume und Kulturkreise kennenzulernen, der sucht sich ein anderes Reiseziel aus. Ein beliebtes und lohnenswertes Urlaubsziel für diese anspruchsvollen Motorradfahrer ist beispielsweise Südafrika.

    Das Land reizt lockt nicht nur mit einer 3500 km langen Strandküste und diversen exotischen Tier- und Pflanzenarten, sondern auch mit Highlights wie dem Kap der Guten Hoffnung und den Metropolen Kapstadt und Johannesburg, wo sich die ursprüngliche afrikanische und die importierte westliche Kultur zu einem spannenden Mix kombiniert haben. Außerdem – für Motorradfahrer nicht ganz unwichtig – ist das Straßennetz hier so gut ausgebaut, wie kaum in einem anderen afrikanischen Land. In Südafrika kann man entweder individuell auf Entdeckungsfahrt gehen oder sich einer professionell organisierten Motorradtour anschließen. Für die abwechslungsreiche Tour empfiehlt sich möglichst eine Allroundmaschine, wie die Aprilia Mana 850 (Infos unter: www.tourenfahrer.de).

    Tipps für die Motorradreise

    Sicherheit geht (bzw. fährt) vor – das gilt für jeden noch so verwegenen Biker. Deshalb ist wichtig: Vor Antritt der Fahrt stets den Zustand von Maschine und auch Mensch checken – denn nur wenn man fit ist und sich gut fühlt, sollte man sich in den Sattel schwingen. Zudem ist es wichtig, immer in der für die jeweilige Gegend angemessenen Ausrüstung zu fahren und, auch bei langwierigen Touren, immer vorausschauend und konzentriert bleiben. Was sich hoffentlich von selbst versteht: In der fremden Umgebung im Urlaub sollte man natürlich immer eine Landkarte dabei haben und/oder am Abend vorher die Route genau planen.
    Wer sich an diese Grundregeln hält, wird garantiert einen fantastischen Motorradurlaub erleben – nicht nur in der Ferne, sondern auch auf heimischen Straßen!

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