Im Ausland mobil sein – was Handy- und Internetnutzer im Ausland beachten sollten

Die Welt scheint im Zeitalter der Globalisierung kleiner geworden zu sein. Für diesen Eindruck ist vor allem das Internet verantwortlich. Ganz gleich, auf welchem Kontinent sich ein Freund oder Kollege gerade befindet – dank E-Mails und Chats ist es kein Problem mehr, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren. Wer reist, kann sich im Internet schon vorab genauestens über sein Reiseziel informieren.

Die Eintrittspreise für das Museum am Urlaubsort, die Öffnungszeiten des Schwimmbads und die heißesten Restauranttipps kennen Reisende heute schon längst, bevor sie einen Fuß auf den Boden des Reiselands gesetzt haben. Doch trotz aller Vorbereitungen scheint es geradezu unmöglich geworden zu sein, sich am Urlaubsort ohne Smartphone fortzubewegen. Kein Reiseführer bietet einen aktuelleren Stadtplan als das Internet. Online lässt sich zwischendurch schnell checken, wie das Wetter in den nächsten Tagen sein wird und ob es noch Karten für ein interessantes Konzert gibt.

Reisen mit Kindern – ohne Handy fast unvorstellbar

Für Kinder im Schulalter und Teenager ist ein Urlaub ohne Handy nahezu unvorstellbar. Die Jugend von heute nutzt das Smartphone, um mit Freunden zu chatten, in sozialen Netzwerken auf dem Laufenden gehalten zu werden und um zu Games zu spielen oder Musik zu hören. Aber was kostet die Internetnutzung im Ausland eigentlich? Und wie wird der kurze Anruf bei Freunden nicht zur Kostenfalle?

Handy und Internet überall preiswert nutzen

1104855_46048689Geschäftsreisende und Globetrotter wissen meist genau, welche Beträge ihr Mobilfunkanbieter für Telefonate und die Internetnutzung im Ausland berechnet. Wer gern und oft Länder besucht, die der Europäischen Union angehören, weiß die Vorteile, die EU-Reisen mit sich bringen, zu schätzen. Insbesondere die zumindest teilweise Abschaffung der Roaming-Gebühren ist ein riesiger Vorteil. Doch Vorsicht: Was sich nah anfühlt, ist nicht immer EU! Reisende in der Schweiz sollten nicht vergessen, dass das Land zwar in Europa liegt, aber nicht Mitglied der EU ist. Wie sich der Brexit in Bezug auf die Roaming-Kosten auf Großbritannienreisende auswirkt, ist noch nicht absehbar, wie hier nachzulesen ist.
Reisende, die sich außerhalb Europas aufhalten und Touristen innerhalb der EU, die unsicher sind, wie groß ihr verbleibendes Datenvolumen ist, nutzen gern jede Möglichkeit, sich über einen Hotspot gratis in ein kostenloses WLAN einzuwählen. Sogar Videoanrufe lassen sich auf diesem Weg kostenfrei tätigen. Doch die Hotspot-Nutzung im Ausland birgt einige Risiken, wie auf dieser interessanten Seite nachgelesen werden kann. Wer sich vor Datendiebstahl allerdings schützt, indem er einige Voreinstellungen tätigt und keine Seiten besucht, die viele relevante Informationen über den User enthalten, surft kostenlos – ganz gleich, wo er sich befindet.

 
 

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