Eine Gruppenreise nach Berlin

Die deutsche Hauptstadt ist schon lange ein beliebtes Ziel für Gruppenreisen, denn Berlin ist so vielfältig wie kaum eine andere Stadt in der Bundesrepublik. In Berlin vermischen sich kulturelle Attraktionen, Politik und Geschichte zu einer einzigartigen Symbiose. In Berlin tummeln sich zudem Menschen und Kulturen aus aller Welt, von den abertausenden Touristen ganz zu schweigen, die Tag für Tag durch die Hauptstadt ziehen.
Berlin ist reich an Sehenswürdigkeiten. Der Fernsehturm, das Brandenburger Tor, der Reichstag, die Siegessäule, der Alexanderplatz, um nur Einige zu nennen. Der Berliner Charme ist eine Mischung aus Moderne und dem „Alten Preußen“. Eine Gruppenreise in die 3,5-Millionen-Metropole zu planen, ist kein großes Problem, denn es gibt zahlreiche Reiseveranstalter für Gruppenreisen in die Hauptstadt. Als bekanntes Beispiel lässt sich „Gruppenmanager.com“ nennen, dessen Service Office in Berlin sitzt und sich entsprechend gut auskennt. So gilt Gruppenmanager.com nicht umsonst als einer der besten Ansprechpartner für Gruppenreisen nach Berlin. In Berlin kann man wunderschöne Tage oder Wochen verbringen und das nicht nur als Single. Gruppenreisen eignen sich nämlich ganz besonders, um die alte Stadt an der Spree zu entdecken. Die Straßen, die Einwohner und das einzigartige Flair sorgen für eine angenehme Atmosphäre. In Berlin treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Man lernt hier nie aus und kann seinen Horizont in der „Trend-und Start-up-Hauptstadt“ ständig erweitern.

In Berlin ist man nie alleine

Wer Berlin nicht gerne alleine erkunden möchte, der findet in der pulsierenden Metropole sehr schnell neue Kontakte. Denn gemeinsam macht es noch mehr Spaß, Berlins Attraktionen zu entdecken. In den zahlreichen Berliner Parks kann man gemeinsam picknicken, im Sommer die Sonne genießen, bummeln, shoppen und vieles mehr. Bei Gruppenreisen gibt es zudem den Vorteil, dass man für den Besuch von Sehenswürdigkeiten Rabatte erhält. Doch nicht nur Vergünstigungen und die allen gemeine Lust auf neue Entdeckungen verlocken zu einer Gruppenreise. Wer die Einsamkeit nicht mag, sollte generell auf eine Reise mit Gleichgesinnten zurückgreifen. Bei Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten stehen zudem ortskundige Fremdenführer zur Verfügung.

Berlin per Stadtrundfahrt erkunden

Vielleicht bringt Sie der Reiseleiter auch an Orte in Berlin, die Sie als alleine reisender Tourist gar nicht entdeckt hätten, mangels Wissen über deren Existenz. Gruppenreisen eignen sich deshalb nicht für Menschen, die eine Ferienwohnung in Berlin haben oder gerne als „Einsamer Wolf“ durch die Stadt ziehen möchten. Jede Gruppenreise führt natürlich auch in das Zentrum Berlins. Dort können Sie in den zahlreichen Bars und Restaurants rund um den Potsdamer Platz auf kulinarische Entdeckungsreise gehen. Besonders im Trend sind auch Stadtrundfahrten. Denn mit einer Stadtrundfahrt können Sie weite Teile Berlins per Bus entdecken, alles unter Anleitung erfahrener Fremdenführer. Ein kurzer Zwischenstopp in der Innenstadt lädt natürlich auch zum Shopping ein. In „The Story of Berlin“ wird in einer historischen Ausstellung die gesamte Geschichte von Berlin gezeigt, diese Besichtigung ist Teil einer fast jeden Gruppenreise durch Berlin.

Das Brandenburger Tor

Brandenburger TorUnter allen großen Sehenswürdigkeiten Berlins ist das Brandenburger Tor ohne Zweifel die Bekannteste und Wichtigste. Es handelt sich dabei um ein ehemaliges Stadttor aus preußischen Zeiten, das letzte seiner Art, das heute noch erhalten ist. Als die DDR noch existierte, befand sich das Brandenburger Tor direkt an der Berliner Mauer und stand als Synonym für die Teilung Deutschlands. Es war die vermutlich dunkelste Epoche in der wechselvollen Geschichte dieses Berliner Wahrzeichens. Erst mit dem Fall der Mauer im Jahr 1989 wurde das Brandenburger Tor wieder offiziell geöffnet und ist seitdem ein Magnet für Touristen aus aller Herren Länder. Am Brandenburger Tor finden praktisch alle paar Wochen offizielle Feierlichkeiten und Veranstaltungen. Eine der bekanntesten Veranstaltungen findet rund um das alljährliche Silvesterfeuerwerk statt.

Der Kurfürstendamm

Zu den bekanntesten und am stärksten frequentierten Sehenswürdigkeiten Berlins gehört natürlich auch der Kurfürstendamm. Der Kurfürstendamm ist eine 3,5 Kilometer lange Flaniermeile, die sich von der Gedächtniskirche bis zum noblen Villenviertel im Westen Berlins erstreckt. Errichtet wurde der Kurfürstendamm zwischen 1883 und 1886, zuerst als Boulevard mit Reitweg. Doch schon sehr schnell entwickelte sich die Prachtstraße mit den umliegenden Gebäuden zu einem beliebten Treffpunkt im Herzen Berlins. Im Laufe der Zeit wurden entlang des Kurfürstendamms unzählige Theater, Bars, Restaurants und Nachtklubs gebaut. So entwickelte sich der Kurfürstendamm zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem beliebten Szenetreff der gebildeten Schichten und Künstler Berlins. Der Kurfürstendamm entwickelte sich im Lauf der Jahrzehnte immer weiter und stand sinnbildlich für den Aufschwung Berlins bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Boulevard weitgehend zerstört, doch in den Jahren des „Wirtschaftswunders“ wurde er neu renoviert und strahlt seit Jahrzehnten in altem Stolz.

Das Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg

Ein Besuch von Schloss Charlottenburg sollte nicht fehlen, wenn man Berlin besucht. Kurfürst Friedrich III. hatte die Idee, dieses gewaltige Schloss zu erbauen. Sein Vorbild: Versailles in Frankreich. Berlin sollte nach seinem Willen in die Fußstapfen von Paris treten und über eine ähnlich prächtige Schlossanlage verfügen. Nach vierjähriger Bauzeit wurde das Schloss 1699 fertiggestellt und diente zunächst als Sommerresidenz des Kurfürsten und seiner Frau.

Im 18. Jahrhundert wurde Charlottenburg mehrmals umgebaut und auch erweitert. So kamen im Laufe der Zeit die große Orangerie im Westflügel sowie der Kuppelturm im Mitteltrakt dazu. Das Hauptgebäude wurde zudem an den Seiten deutlich verlängert, so dass im Inneren ein imposanter Ehrenhof errichtet werden konnte.

Schließlich wurde sogar noch extra ein Theater errichtet, während außerhalb des Schlosses ein ausgedehnter Park erschaffen wurde, der bis heute zu den schönsten Parkanlagen in ganz Berlin zählt. Neben den Einheimischen tummeln sich hier Tag für Tag auch zahlreiche Touristen aus aller Welt, inmitten einer wunderschönen Flora mit Blumen und Bäumen. In der Tat „ein Stück Versailles in Berlin“.

 
 

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