Berlin: Für jeden eine Reise wert

Die Hauptstadt ist eine herbe Schönheit, die sich aber für eine Vielzahl von Touristentypen gleich gut eignet.

„Dit is Berlin“ sagen die Einheimischen, wenn in der Hauptstadt etwas passiert, das man in einer so großen Großstadt nicht erwarten würde. Doch all ihre Besonderheiten gepaart mit der durchaus reizvollen Anmutung machen die Spreemetropole auch zu einem erstklassigen Reiseziel. Welche Touristenkategorie was erleben sollte, zeigt der folgende Artikel.

Berlin für Erstbesucher

Es gibt immer ein erstes Mal. Gerade weil Berlin ziemlich viele Attraktionen hat, muss eine Auswahl getroffen werden.

Die wichtigsten Stadteile

Ein Gutes gibt es trotz der Weitläufigkeit – immerhin fast 900 Quadratkilometer! –  die wichtigsten Attraktionen liegen recht zentral beieinander. Erstbesucher sollten sich also auf Mitte bzw. Friedrichshain-Kreuzberg sowie deren Ortsteile konzentrieren.

Welche Unterkunft wählen?

Für die Touristen-Standards sollte man immer Zeit mitbringen. Denn überall stehen meist schon andere, die auch hineinwollen.

Wer den ganzen Tag auf Entdeckungstour ist, wird sich nicht viel auf dem Zimmer aufhalten. Da bietet es sich an, nach der Kategorie „Gut&Günstig“ Ausschau zu halten. Etwa das Ibis Budget am Potsdamer Platz. Wer es individueller haben möchte, könnte auch das Hotel Albrechtshof ins Visier nehmen. Doch es gibt gerade in Mitte so viele Hotels, dass man mit kaum einer Wahl falsch liegen kann.

Was sollte besichtigt werden?

Zum ersten Mal Berlin, da ist die Auswahl einfach, denn der Besucher kann sich auf die wichtigen Attraktionen beschränken:

  • Brandenburger Tor
  • Alexanderplatz
  • Fernsehturm
  • Reichstag
  • Siegessäule

Am besten nutzt man dazu die Hop-On-Hop-Off-Busse, die durch Zentral-Berlin wie Linienbusse fahren und an den wichtigsten Attraktionen halten. Man kann die ganze Tour sitzen bleiben und sich vom mitfahrenden Fremdenführer alles erklären lassen oder man steigt aus, schaut sich etwas an und fährt mit dem nächsten Bus weiter – ein Ticket erlaubt alles.

Sonstige Ideen

Wer von so geballtem Tourismus die Nase voll hat, dem sei ein Besuch im Zoologischen Garten empfohlen, der unter anderem ein renommiertes Salzwasseraquarium sein Eigen nennt, in dem sogar Haie zu finden sind.

Wer etwas mehr Action will, kann sich am Flugsimulator versuchen. Dort kann man das Fliegen einer „echten“ Linienmaschine erlernen – mit dem gleichen Schwierigkeitsgrad wie Piloten.

Berlin für Naturliebhaber

Berlin ist zwar Deutschlands größte Stadt, hat aber auch einen hohen Grün-Anteil von knapp 30% seiner Gesamtfläche. Das macht die Stadt auch für Natur-Urlauber durchaus interessant.

Die wichtigsten Stadteile

Wer Natur möchte, muss sich an die Ränder Berlins wagen. Besonders Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf sowie der östliche Teil von Köpenick können mit viel Grün aufwarten. Am Wannsee ist naturgemäß recht viel los, denn der See gilt als eines von Berlins beliebtesten Naherholungszielen.

Auch das ist Berlin: Hier am Müggelsee, wo die Natur nah und die Großstadt gefühlt sehr, sehr weit entfernt ist.

Wer es „etwas“ geruhsamer mag, dem sei Schmöckwitz empfohlen. Hier finden sich nicht nur der Krossinsee und der Zeuthener See, sondern auch viele Wälder, stille Buchten und ein fast dörflicher Charakter

Welche Unterkunft wählen?

Hotelketten finden sich in Berlin auch in den abgelegeneren Orten. Dicht am Wannsee gelegen ist beispielsweise das Ibis Dreilinden. Wer es etwas gehobener möchte und sich für Berliner Filmgeschichte interessiert, der kann im Filmhotel Lili Marleen nächtigen, das mit cineastisch-inspirierten Zimmern lockt.

In Schmöckwitz indes sind Hotels rar, dafür gibt es hier aber mit dem Campingplatz Krossinsee die perfekte Möglichkeit, naturverbunden im Zelt zu nächtigen.

Was sollte besichtigt werden?

Man wird nie ein echter Berliner, wenn man nicht mindestens einmal eine „Taufe“ im Wannsee mitgemacht hat. Das lohnt sich auch allein schon deshalb, weil es rings um den See eine Reihe von Sportbootvermietungen und ähnlichen Wassersport-Aktivitäten gibt. Damit lässt sich auch ein Ausflug auf die Pfaueninsel verbinden – ein echtes Kleinod alter preußischer Herrschaftstraditionen samt Lustschloss.

In Schmöckwitz sind die Wasser-Attraktionen ähnlich gelagert. Obwohl der Stadtteil weit von Mitte entfernt liegt, hat man hier die Möglichkeit, alle Berliner Attraktionen zu sehen – en Miniature, im Modellpark Berlin-Brandenburg.

Der Wannsee ist Berlins Privatstrand. Besonders an warmen Wochenenden kann es deshalb hier sehr voll werden.

Sonstige Ideen

Vom Wannsee aus ist es nur ein Katzensprung in die Babelsberg-Filmstudios, die regelmäßige Führungen anbieten. Wer richtig starke Arme hat, kann in Schmöckwitz auch die große Rudertour mitmachen, die einen vom Seddinsee über die Dahme bis hinein in den Großen Müggelsee führt. Unterwegs kann man im Wassersportmuseum Grünau Rast machen, das erste deutsche Museum, das sich nur dieser Thematik widmet.

Berlin für Junge & Junggebliebene

Berlin wäre nicht Berlin, wenn es nicht auch seinem Ruf als Deutschlands Partyhauptstadt gerecht würde. Wer hier einen Nightlife-Urlaub erleben will, kann das problemlos tun.

Die wichtigsten Stadteile

Prinzipiell gibt es zwar keinen Berliner Bezirk, der nicht mit von Nachtleben aufwarten könnte. Allerdings gibt es  Abstufungen der Club-Dichte. Und da kristallisieren sich die folgenden Ortsteile heraus:

Der Capital Beach am Hauptbahnhof ist eine gute Location, um die Nacht einzuläuten – oder zu verbringen.

  • Mitte
  • Lichtenberg
  • Neukölln
  • Wedding
  • Prenzlauer Berg
  • Kreuzberg
  • Friedrichshain

Hier finden sich die großen Namen, die Berlins Ruf hochhalten. Allerdings liegt dabei ein ziemlicher Schwerpunkt auf elektronischer Tanzmusik.

Welche Unterkunft wählen?

Wer die Nacht zum Tage macht, braucht das Hotelzimmer nur zum Schlafen. Insofern gilt die Regel aus dem ersten Abschnitt, Gut&Günstig verstärkt. Ob man dann im Ibis Mitte absteigt oder im Acama Hostel in Kreuzberg, bleibt dem eigenen Geschmack überlassen.

Wer es pittoresk möchte, kann sich das Hotel Zarenhof in Friedrichshain ansehen. Dessen Einrichtung ist zaristisch geprägt und bietet einen Hauch von dekadentem Flair, das gut zu einem hedonistischen Party-Urlaub passt.

Was sollte besichtigt werden?

Rund 1100 Kneipen, Bars, Discos und Clubs gibt es in der Hauptstadt. An deren Spitze sitzt die Crème de la Crème der Nachtclubs:

  • Das Berghain ist der wohl elitärste Club Berlins, denn dessen Türsteher gelten als sehr streng
  • Im Tresor begann Berlins Techno-Welle und auch heute noch legen dort vornehmlich die Business-Größen auf
  • Der KitKatClub ist ein Fetisch-Club, bei dem der Fokus nicht nur auf Musik, sondern explizit auf großer „Freizügigkeit“ liegt
  • Das Sisyphos ist eine Art Beach-Club an der Spree. Innen legen die DJs auf, draußen kann man Strandfeeling genießen.

Allerdings sei empfohlen, sich für einen solchen Urlaub nicht nur von  Namen locken zu lassen. Denn gerade Berlins Underground-Clubs bieten oft das authentischere Gefühl.

So mancher Musiker auf einem „richtigen“ Konzert wäre froh, er hätte so viele Zuschauer wie die Sänger beim Mauerpark-Karaoke.

Sonstige Ideen

Wer die Nacht zum Tag macht, will wenn überhaupt nur ein ruhiges Tagesprogramm absolvieren. Da trifft es sich, dass es in Berlin auch eine Reihe sehr entspannende Ausgleichsaktivitäten gibt. Den Anfang macht die Open-Air-Karaoke im Mauerpark. Sie findet jeden Sonntag ab 15 Uhr statt und ist sowohl eine gute Gelegenheit, die Samstags-Party „herauszusingen“, wie sie auch dafür taugt, sich auf die nächste Nacht einzustimmen. Wer indes behaupten will „Ich war im Berlin-Urlaub am Wasserfall“, kann im Viktoriapark diesem Statement mit einem Selfie am dortigen, 66 Meter hohen Wasserfall Nachdruck verleihen. Um sich final auf die Feier am Abend einzustimmen,  heuert der Besucher eines der Partyflöße an, die über die Spree dümpeln.

Berlin für Kulturliebhaber

Schon die Architektur der Alten Nationalgalerie ist ein Stück Kultur für sich. Der Inhalt ist noch imposanter.

Berlin hat eine Menge Kultur – gerade deshalb lohnt sich ein Urlaub mit diesem Fokus.

Die wichtigsten Stadteile

Um Berlins Kulturlandschaft zu verstehen, muss man einen Blick auf die Stadtgeschichte werfen. Vor allem, wie diese wuchs, indem Kommunen eingemeindet wurden. Daraus resultiert auch der Faktor, dass das städtische Kulturleben oft deckungsgleich mit dem alten Berlin ist, wie es um 1900 aussah.

  • Mitte
  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • Pankow
  • Charlottenburg-Wilmersdorf

sind daher die Stadteile, in denen sich die meiste Kultur befindet.

Welche Unterkunft wählen?

Wenn es kulturell wird, darf es gehobener sein. In diesem Sinne sei das Arte Luise Kunsthotel empfohlen. Sehr zentral gelegen und nicht nur von der Architektur, sondern auch der Inneneinrichtung künstlerisch und inspirierend.

Soll es das Beste vom Besten sein, kann Berlin natürlich vorlegen. Dabei seien explizit die modernen Hotels ausgeklammert und die historischen Grand Hotels empfohlen. Etwa das Regent, das Ritz-Carlton und natürlich das Adlon – alles Fünf-Sterne-Häuser mit entsprechenden Preisen aber eben auch sehr hochwertigem Ambiente.

Was sollte besichtigt werden?

Wer in Sachen Kultur unterwegs ist, sollte Zeit einplanen. Denn die schiere Masse macht es schwer, eine halbwegs eingegrenzte Auswahl zu treffen. Die vielleicht wichtigsten sind:

  • Das Neue Museum
  • Die Alte Nationalgalerie
  • Die Berliner Philharmonie
  • Die Berliner Staatskapelle
  • Das Berliner Ensemble
  • Das Deutsche Theater Berlin

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Berlin auch Refugium und (mit)-Geburtsort der deutschen Kleinkunst ist. Auf den Kabarettbühnen Berlins läuft beinahe täglich gar-nicht-so kleine Kunst.

Die East Side Gallery ist nicht nur kulturelles Zeignis, sondern auch historisches, denn gesprayt wird auf originalen Mauer-Teilen.

Sonstige Ideen

Wer nichts dagegen hat, einen Blick über den künstlerischen Gartenzaun zu werfen, dem sei ein Gang durch die East Side Gallery ans Herz gelegt, die selbsterklärt größte Freiluft-Galerie der Welt. Große Kunst findet sich hier nicht, dafür aber ganz großes Graffiti.

Ein weiteres, Highlight ist Sanssouci. Eigentlich zwar bereits in Potsdam gelegen, ist es doch einer der schönsten Vertreter der preußischen Prachtbauten und Gärten in und um die Stadt herum.

Berlin für Geschichtsfans

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht. Nirgendwo ist die wechselvolle Historie Deutschlands so überdeutlich präsent wie in Berlin. Wer auf Geschichtsspuren wandeln will, braucht viel Zeit.

Die wichtigsten Stadteile

So viel vorweg: Es gibt keinen Berliner Stadtteil, der nicht historisch bedeutsame Stätten hätte. Allerdings sollte man dort ansetzen, wo immer schon die Pfeiler der Macht standen, sprich in Mitte und den umliegenden Teilen.

Welche Unterkunft wählen?

Geschichtlich kann auch die Unterbringung aussehen: Natürlich wäre da eines der geschichtsträchtigsten Häuser überhaupt das Adlon – das aber natürlich entsprechende Preise aufruft. Wer die nicht zahlen möchte, kann auf das Savoy in Charlottenburg ausweichen. Es steht bereits seit den 1920ern und beherbergte so manchen Star – und spiegelt das auch in der Ausstattung wider, die vom Teppich bis zur Decke „alten Stil“ atmet.

Was sollte besichtigt werden?

Wenn die Liste für das kulturelle Berlin schon lang ist, sollte man für das historische Berlin ganz tief Luft holen.

Das sowjetische Ehrenmal am Tiergarten erinnert mit einem echten Zeitzeugen an die Eroberung Berlins 1945.

  • Beginnen sollte ein Trip mit dem Checkpoint Charlie in Kreuzberg. Einer der wichtigsten Übergangsstellen von westalliierter zu sowjetisch besetzter Zone. Gleich daneben findet sich auch das Mauermuseum.
  • Wer das unterirdische Berlin der Bunker und Tunnel kennenlernen will, dem sei eine der Führungen des Vereins Berliner Unterwelten sowie das dazugehörige Museum dringend ans Herz gelegt.
  • Für DDR-Interessierte bieten sich das DDR-Museum, das Stasi-Museum sowie die Museumswohnung WBS 70 in Hellersdorf an. Letztere ist vollständig wie eine 70er-Jahre DDR-Plattenbauwohnung mit Originalgegenständen eingerichtet.
  • Die Topographie des Terrors ist eine an mehreren Standorten bestehende Ausstellung zu den Gräueltaten der Nazis und Berlins Rolle als Mittelpunkt deren Herrschaft.

In Gatow warten „Warbirds“ aller Epochen auf Zuschauer. Im Gegensatz zu anderen Museen gibt es hier wenig Berührungsängste.

Technisch Interessierten sei das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Gatow empfohlen, auch als Luftwaffenmuseum bekannt. Hier finden sich mehr als eine halbe Million Exponate, darunter über 200 Flugzeuge und Hubschrauber.

Sonstige Ideen

Wer zwischen den Touren nicht mit der Geschichte aufhören möchte, kann sich in den Mauerpark aufmachen. Hier, im Prenzlauer Berg, lässt sich ein letztes Stück des DDR-Todesstreifens, der West-Berlin umschloss, im Originalzustand betrachten. Wer indes an den Wannsee gezogen wird, sollte die Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz besuchen, die sich mit der gleichnamigen Versammlung 1942 und der darauffolgenden Vernichtung der europäischen Juden befasst – keine leichte Kost, aber eine sehr empfehlenswerte Ausstellung.

Die wichtigsten Berlin-Regeln für alle Besucher

„Wenn Du in Rom bist, verhalte dich wie die Römer“. Dieses Sprichwort passt auch für Berlin, denn auch wenn die Hauptstadt von einer großen Diversität geprägt ist, können doch grundsätzliche Regeln bei einem Besuch Anwendung finden.

Dort wo die Einheimischen essen, ist es gut

Wie in jeder größeren Stadt gibt es auch in Berlin typische Touristen-Cafés und Restaurants. Vor allem an den Sehenswürdigkeiten stehen schnell vier Euro für einen Kaffee auf der Rechnung, dabei ist Berlin unter anderem für die günstigen Essens- und Getränkepreise bekannt.

Wer sich hier an die Einheimischen hält und immer etwas abseits der Attraktionen nach einem passenden Domizil schaut, der kommt in der Regel besser und günstiger weg.

Brunch geht auch noch nach Zwölf

Der Berliner feiert gerne. Zumindest aber erholt er sich an seinen freien Tagen vom anstrengenden Leben in einer Großstadt – am besten lässt sich beides durch langes Schlafen ausgleichen. Das hat zur Folge, dass sich in Berlin eine ausgeprägte Brunchkultur entwickelte. Viele Bistros etc. bieten diesen Service an, gern auch in Verbindung mit Live-Shows. Dementsprechend hat kaum jemand ein Problem damit, wenn der Gast erst um 14 Uhr nach belegten Brötchen und Kaffee fragt.

Einfach mal nachfragen

Der Berliner ist an die Touristenströme gewöhnt. Er kennt und liebt seine Stadt, auch in ihrer Rolle als Touristenmagnet. Wer verzweifelt an einer Straßenecke steht und nicht weiß, wie er zum nächsten Treffpunkt kommt, der kann sich einfach an einen Passanten wenden. Mit einem einleitenden „Entschuldigung, kennen Sie sich hier aus?“ kann ausgeschlossen werden, dass es sich ebenfalls um einen ortsunkenntlichen Besucher handelt. Der Berliner selbst hilft gerne – denn er ist es gewohnt, nach dem Weg gefragt zu werden.

Der ÖPNV ist immer am schnellsten

Berlins ÖPNV ist immer gut gefüllt, jedoch auch das schnellste Verkehrsmittel.

Berlin ist weitläufig und auch wenn Städtereisende in der Regel gut zu Fuß sind, ist es doch kein Wunder, wenn nach drei Tagen und 60 km Fußweg irgendwann die Grenze erreicht ist. Deswegen ist es sinnvoll, bereits von Anfang an die weiteren Wege mit U- und S-Bahn, Tram und Bus zurückzulegen. Die Tickets für Besucher lohnen sich bereits nach wenigen Fahrten. Auf das eigene Auto sollte indes besser verzichtet werden: Die Straßen sind voll, verwirrend und auch Parkplätze sind in den Zentren rar. Ist nach der Anreise ein passender Parkplatz gefunden, darf es also getrost über den gesamten Zeitraum der Städtereise dort geparkt bleiben.

Zusammenfassung

Berlin ist arm aber sexy, alt aber jung, hässlich aber auch traumhaft. Wohl kaum eine andere Stadt in Deutschland hat so vielfältige Facetten wie die Spreemetropole. Genau das macht sie auch für eine Vielzahl an Besuchern als Reiseziel so interessant. Es mag Orte und Städte geben, die geschichtsträchtiger sind, die mehr Kultur aufweisen, die sich mehr zur Entspannung eignen. Doch nirgendwo findet sich von allem so viel wie in Berlin – „und dit is auch jut so.“

 

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