Auslandsexotik – wie Elektrogeräte exotische Steckdosen wegstecken

Ob Luxus-Urlauber, Geschäftsreisende oder Low-Budget-Reisende: Wer deutsche Grenzen überschreitet, für den wird die Welt grenzenloser. Beeindruckende Destinationen laden zur Entdeckung fremder Kulturen, exotischer Lebewesen, kulinarischer Hochgenüsse und spektakulärer Landschaften ein. Die Fremde fasziniert mit dem Ungewohnten und ermöglicht neue Erfahrungen. Vom Ungewohnten fremder Landschaften und Kulturen werden Reisende mit Energie versorgt. Das Ungewohnte hört aber leider nicht bei Landschaft und Kultur auf, sondern gilt auch für die Energieversorgung elektronischer Geräte.

Auslandsexotik - wie Elektrogeräte exotische Steckdosen wegstecken

Regelmäßig bringt der Blick auf die Steckdose sporadisch Reisende an den Rand der Verzweiflung: Da passt der Stecker des deutschen Ladegeräts, des Laptops oder des Föhns ja überhaupt nicht hinein. Weltweite Standards für Spannungen und Frequenzen gibt es nicht. Genauso wenig sind Größen und Formen der Stecker und Steckdosen global geregelt. Die ernüchternde Erkenntnis: Die Internationalisierung des 21. Jahrhunderts hört bei der Steckdose auf. Nur gut, dass Reisende deutschen Elektrogeräten dabei helfen können, exotische Steckdosen wie nichts wegzustecken.

Wer das Stecker-Alphabet auswendig kann, ist auf Reisen besser dran

Egal auf welchen Kontinent es Reisende verschlägt: Länder- und Kontinent-Informationen gilt es, weit vor jeder Reise einzuholen. Ein ignoranter Spaß-Tourist möchte man nur ungern genannt werden. Kulturinformationen und andere Eckdaten der gewählten Destination helfen dabei, genau das zu verhindern. Zu den Eigenheiten eines anderen Landes zählen nicht nur kulturelle Besonderheiten. Eigenheiten sind auch vom Stromnetz inklusive der Steckdosen und Stecker zu erwarten. Sogar innerhalb Europas passen Stecker-Typen nicht zwingend in die Steckdosen eines anderen Landes. Steckdosentypen werden alphabetisch unterteilt und können Buchstabenkürzeln von A bis O entsprechen. Das A und O für die Stromversorgung von Alltagsbegleitern wie dem eigenen Handy ist vor jeder Reise daher ein Blick aufs Steckdosen-Alphabet.

Auf Reisen ist von Steckern Anpassungsfähigkeit gefragt

Auf jeder Reise gilt es für Reisende, sich an wenig vertraute Gegebenheiten anzupassen. Diese Anpassungsfähigkeit ist auch von Steckern gefragt, damit sie in die landesspezifische Steckdose passen. Reisende helfen ihren Steckern bei der Anpassung, indem sie vorab Adapter kaufen. Deutsche C- und F-Stecker lassen sich so für eine Amerikareise zum Beispiel zu A- und B-Steckern umwandeln, indem zwischen Gerät und Steckdose ein C-/F- zu A-/B-Adapter geschalten wird. Universal-Adapter für deutsche Stecker sind besonders für Vielreisende zu empfehlen, da sie sich vielseitig an die Steckdosenform der meisten Länder anpassen.

Gerade das Handy ist im 21. Jahrhundert ein unabkömmlicher Reisebegleiter. Zwar ist das Laden mit Tools wie Universaladaptern auch auf Reisen kein Problem mehr, allerdings bieten sich im Ausland dank der modernen Technik eines Energieeffizienzzeitalters besonders für Smartphones noch interessantere Lademöglichkeiten an. Eine davon ist das Solar-Ladegerät. Regenerative Energie ist das Thema der gegenwärtigen Zeit. Das Smartphone lässt sich dank der Solartechnik umweltfreundlich und steckdosenunabhängig aufladen.

Im Sommer und in sonnenintensiven Ländern versorgt das Solar-Ladegerät neben dem Handy auch andere Geräte auf unkomplizierte Art und Weise mit Energie. Solarzellen auf der Oberfläche speichern Sonnenstrahlen, um sie in Strom zu verwandeln. Angeschlossen werden einzelne Geräte mittels USB-Anschluss. Der Vorteil dieser Anschaffung: Dass sich der Handy-Akku bei Outdoor-Aktivitäten dem Ende zuneigt, ist zukünftig zumindest bei Sonnenlicht weitestgehend ausgeschlossen.

 
 

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